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Die Heilpraktikerin Alexa Nietfeld aus Bevern arbeitet seit langem sehr intensiv mit zwei Zahnärzten und einem Kieferchirurgen zusammen. Sehr erfolgreich, denn ca. 70% aller chronischen Erkrankungen lassen sich über die Zähne therapieren.
In ihrer Praxis stellten sich viele Patienten vor, die eine lange Odyssee hinter sich hatten und bereits bei vielen verschiedenen Therapeuten vorstellig waren. Oft hört sie dann Sätze wie: „Komisch, erst wurde es besser und dann kam alles wieder“ oder „Es ist egal, was ich tue, mir hilft nichts. Und wenn, dann nur kurzfristig“. Diese Patienten sind ein Fall für eine große Störfeldsuche.
Besonders heimtückisch ist die Tatsache, dass die Patienten am Ort des eigentlichen Geschehens – also am Zahn selbst – meistens keinerlei Schmerzen verspüren. Oft sind es wurzelgefüllte Zahne, die den Menschen krank machen, und wie man sich denken kann, wird ein toter Zahn nicht schmerzen können, es sei denn, die Entzündung ist so weit fortgeschritten, dass der Kieferknochen bereits angegriffen ist. Wenn dies bei Ihnen entdeckt wird, rät der Zahnarzt Ihnen in den meisten Fällen zur Kappung der Wurzelspitze. Das Problem an sich ist damit aber leider nicht behoben, denn der tote Zahn bleibt weiterhin erhalten.
Was in der Chirurgie als Selbstverständlichkeit gilt – nämlich totes Gewebe so schnell wie möglich zu entfernen – wird in der Zahnmedizin sträflich vernachlässigt. Eine Zahnwurzel kann niemals vollständig gefüllt werden und so verbleiben immer kilometerlange feine Wurzelkanälchen, die über Jahre vor sich hin gammeln. Es ist nicht die Frage, ob ein solcher Zahn irgendwann Probleme im Körper auslöst, sondern wann.
Störfelder im Mund können u.a. sein: Verschiedene Metalle im Mund, z.B. Amalgam und Gold gleichzeitig, die im Mund zum Fließen von Strom führen können; Zysten, Druckkräfte von verlagerten Weisheitszähnen, tote Zähne aber auch Zahnlücken, die nicht versorgt sind. Und sogar Patienten mit Vollprothese können uralte Wurzelreste oder Entzündungen im Kiefer haben, weil nach dem Ziehen der Zähne vielleicht Bakterien mit eingeschlossen wurden.
Jeder Zahn steht in Beziehung mit bestimmten Organen, Wirbelkörpern oder Hormondrüsen. Es braucht einen erfahrenen Therapeuten, der Ihre Beschwerden mit den Geschehnissen in Ihrem Kiefer in Verbindung bringt. Frau Alexa Nietfeld interessiert sich seit langem sehr für die Zahnmedizin. Sie begutachtet Ihre Patienten, schaut sich immer den Zustand der Zähne an und überprüft die Röntgenaufnahmen (Panoramaaufnahmen) auf eventuelle Störherde. Je nachdem was gefunden wird, werden die Patienten an die jeweils zuständigen Zahnärzte oder den Kieferchirurgen überwiesen. In enger Zusammenarbeit und dem Austausch von Berichten, wird von der Heilpraktikerin gemeinsam mit Arzt und Patient ein Therapiekonzept entwickelt.
Auf diese Weise wurden beispielsweise schon über viele Jahre bestehende Rückenschmerzen, Stirnhöhlenvereiterungen, Migräneanfälle, Nervenschmerzen, Halswirbelsäulen-Syndrome und Lymphabflussstörungen beseitigt. Aber auch gerade Gelenksprobleme wie an Schulter, Knie und Ellenbogen und allgemein rheumatische Beschwerden können oft sehr günstig beeinflusst werden. Dies ist nur eine kleine Auswahl an Erkrankungen, die durch chronische Zahnherde ausgelöst werden können. Grundsätzlich kann jeder Zahn überall hin streuen. Es ist also nicht immer sinnvoll um jeden Preis Zahn erhaltend zu arbeiten, wenn denn ein Störherd vorhanden ist.
Am besten ist es, wenn Sie mir zu Ihrem Besuch bei mir eine Zahnpanoramaaufnahme mitbringen, damit ich entscheiden kann, ob die Einholung einer Zweitmeinung bei einem anderen Zahnarzt nötig ist.
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