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Letzte Aktualisierung
25. Februar 2011
Familienhilfe in Nicaragua

 

Familienhilfe in Nicaragua, Mittelamerika

Die Familienhilfe soll angesichts der großen existentiellen Not, die in Nicaragua herrscht, einen fundierten Beitrag leisten: Für eingegangene Spenden wird eine bedürftige Familie gesucht. Jener wird diskret die Spende mit Kameraunterstützung übergeben. Die dabei entstandene Dokumentation wird hochgeladen. (siehe:

http://www.youtube.com/watch?v=WZA0KYEPZ_s)

und den jeweiligen Spendern zur Kenntnis gebracht. Übersetzung siehe unten!


Bericht über die Lage der Armen in Nicaragua

Nicaragua ist das flächenmäßig größte Land Mittelamerikas und hat sechs Millionen Einwohner. Die meisten Menschen leben auf einem relativ schmalen Landstrich (ca. 80 km breit) entlang der Pazifikküste, das weite Gebiet im Osten ist nur dünn besiedelt. In diesem schmalen Landstrich sind die meisten Menschen bitterarm und leben von der Hand in den Mund. Es ist eines der ärmsten Länder Mittelamerikas; von politischer und wirtschaftlicher Instabilität sowie von Hungersnöten und Naturkatastrophen bedroht. Bei der Gesundheitsversorgung steht das Land zwar nicht so schlecht da, was wohl die Auswirkung des noch bestehenden, staatlichen Gesundheitssystems ist. Aber die Bereiche Bildung und insbesondere Einkommen fallen im Ländervergleich Lateinamerikas katastrophal aus.


Es gibt eine dünne Oberschicht, aber der Großteil der Bevölkerung ist ohne jegliche Ressourcen. Sie leben in der Regel um die Großstädte herum auf einem Stückchen Land, dem sie landwirtschaftlich nur wenig abgewinnen können; in kleinen Blechhütten auf Lehmboden, die notdürftig vor monatelangen starken Winden und Staub in der Dürrezeit, gewaltigen Ergüssen in der Regenzeit schützen. Außerdem sind Erdbeben dort häufig; es gibt zahlreiche Erdzittern. Die armen Familien sind in einer Blechhütte dicht gedrängt um einen kleinen Fernseher versammelt. Das Wasser zum Trinken und Waschen muss von einer abgelegenen Wasserstelle in Eimern hergeschleppt werden. In einer Ecke wird von der Mutter auf offenem Feuer Reis und Bohnen gekocht. Bohnen werden im eigenen Land angebaut; diese laufen aber ständig Gefahr unerschwinglich zu werden, weil mit der Ernte spekuliert und diese an das etwas reichere Ausland verkauft wird, womit die arme Bevölkerung so lange von ihrer wichtigsten Proteinversorgung abgeschnitten ist, bis die neue Ernte da und der Preis für Bohnen wieder etwas gesunken ist. Außerdem werden Maisfladen gegessen.


Besonders im Elendsgürtel um Managua herum ist die Hungernot so groß, dass die Kinder manchmal ernste Ernährungsschäden aufweisen, die ihnen die Konzentration rauben und einen Schulbesuch erschweren. Der Hunger führt dazu, dass viele Menschen zeitweise ein enormes Sodbrennen bekommen und unter Blutarmut leiden. Die hohe Geburtenrate wird von der Armut gefördert, weil unter diesen Umständen Geburtenkontrolle nicht mit Reichtum assoziiert wird, sondern die jeweils neue Beziehung zu einem Mann von der Mutter mit der Hoffnung verknüpft wird, dieser werde sie und ihre Kinder aus früheren Beziehungen ernähren. Häufig ergreifen solch frisch gebackene Stiefväter angesichts der mangelnden Verdienstmöglichkeiten die Flucht und driften in einen Alkoholismus mit billigem Fusel ab. Außerdem sind Frühschwanger- schaften häufig; nicht selten trifft man minderjährige Mütter an.


Trotzdem ist der Familienzusammenhalt groß; die Menschen sehr lebensfreudig; die Liebe der Kinder zur Mutter und zum Vater, falls es ihn gibt, außerordentlich intensiv. Die soziale Kontrolle unter den Familienmitgliedern ist hoch, auf zwischenmenschliche Signale wird sehr fein geachtet. Die Religionsausübung ist dort wichtig und stützt unter den lebenswidrigen Umständen die soziale Ordnung. Zum Beispiel gibt es in Los Cedros mehrere evangelistische Kirchen unterschiedlicher Glaubensrichtungen; die Gottesdienste sind sehr herzlich. Ohne Orientierung an christlichen Werten zerfallen Familien unbarmherzig in ihre Einzelteile: Mütter mit vielen hungernden Kindern hier, alkoholabhängige Väter dort. Oft sind es dann die Jugendlichen in einer Familie, die ungewollt zum Oberhaupt ihrer Familien werden, so dass es häufig vorkommt, dass ein achtzehnjähriger Schuhputzer oder Wasserverkäufer oder ein junges Hausmädchen oder eine Prostituierte seine vielen Geschwister und die Mutter unterhalten muß. Die Gehälter für die einfachen Arbeiten wie Wäschewaschen, Kinder- und Hausmädchen, Maurergehilfe usw., die man in der Hauptstadt ohne Ausbildung antreten kann, sind so niedrig, dass sie für die vielen Familienangehörigen nicht ausreichen. Somit befinden sich viele junge Erwachsene unter einem hohen Erfolgsdruck. Die Perspektivelosigkeit und Verzweiflung sind groß.


Wenn man sich einmal fragt, warum das so ist, fällt einem auf, dass die Nordhemisphäre nicht nur ihre Seifenopern in Nicaragua absetzt, was eine kulturelle Überfremdung ist, sondern dass auch wirtschaftliche Überfremdung stattfindet. Das bezieht sich auf viele wichtige Produkte, die eingeführt werden, so dass die Handelsbilanz desaströs ist. Der Internationale Währungsfond und weitere landesübergreifende Geldorganisationen wirken darauf hin, daß diesem verarmten Staat – um kreditwürdig zu bleiben – verboten wird, einen abgeschlossenen Wirtschaftsraum mit wirksamen Zöllen zu bilden. Zölle würden aber zur Produktion eigener landwirtschaftlicher und industrieller Produkte anregen, die – im eigenen Land abgesetzt – den Wohlstand allmählich aufblühen lassen würden. Dieser lokale Wohlstand könnte dazu führen, dass auch in Bildung, medizinische Versorgung und soziale Fürsorge investiert würde. Seit Jahrzehnten wird aber die Entwicklung und das Hochkommen des eigenen Getreideanbaus, der Viehwirtschaft und der landeseigenen Industrieproduktion dadurch unterdrückt, dass ständig aus dem Ausland Agrar- und Industrieprodukte eingeführt werden. Obwohl die natürlichen Ressourcen – bebaubares Acker- und Viehweideland, Wasser, Sonne, Bodenschätze – und arbeitswillige Personen vorhanden sind, dient Nicaragua hauptsächlich als Absetzgebiet für Produkte aus dem Ausland. Es ist ein folgenreiches Unrecht, dass armen Ländern keine Binnenmärkte zugestanden werden. Die Armut treibt viele Menschen in das Ausland, die unter unwürdigen Bedingungen Arbeiten ausführen, die dann doch zu einem Lohn führen, der die Familie in Nicaragua erhalten kann. Die Rücküberweisungen sind die wichtigste Einnahmequelle der Nationalwirtschaften der verarmten Länder Mittelamerikas. Obwohl es in diesem Land keine systematischen Menschenrechts- verletzungen gibt, kommt die hohe Armut einer Verletzung der sozialen Grundrechte auf ausreichend Ernährung, Erziehung, Gesundheit und persönliche Entfaltung gleich; besorgniserregend ist die Schutzlosigkeit der vielen Kinder.


Was bedeutet Patenschaft?

Was bedeutet 'Patenschaft', dieser Begriff aus christlichem Brauchtum, im humanitären Zusammenhang? Er bedeutet die freiwillige Ausübung einer Unterhaltspflicht gegenüber einem bestimmten Kind, das wegen extremer Armut nicht angemessen ernährt und gekleidet werden kann. Es ist ein sinnvolles Opfer – aus Liebe beschlossen – für einen Menschen, der es sehr nötig braucht. Und warum gerade dieses eine Kind beständig unterstützen, wenn es doch Milliarden solcher in Armut lebender Kinder gibt? Da könnte man doch wirklich resignieren... Hierzu diese Geschichte: Ein kleiner Junge lief am Abend am endlosen Strand entlang, bückte sich, nahm etwas auf und warf es anschließend ins Meer. Es waren schöne, gestrandete Seesterne, die er vor der Austrocknung retten wollte; denn die heiße Sonne des folgenden Tages würde für sie gefährlich werden. Aber es waren sehr, sehr viele Seesterne. Der Strand war von ihnen übersät. Ein etwas größerer Junge fragte den kleinen Jungen: „Warum tust du das?“ Da erklärte ihm der kleine Junge, er rettet die Seesterne, indem er sie ins Meer zurückwirft. „Aber der Strand ist viele Kilometer lang, und Tausende von Seesternen liegen hier... Was macht es also für einen Unterschied, wenn du dich abmühst?“ Der kleine Junge blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn schwungvoll ins Meer. Dann meinte er: „Für diesen hier macht es einen Unterschied!“ Mit der Entscheidung zu einer Patenschaft wird die Welt zwar ihren ungerechten Gang weiter gehen. Aber für das unterstützte Kind macht es wie für den geretteten Seestern einen großen Unterschied. Das scheinbar Nutzlose kann das Beste sein. Wir wollen nicht auf die Einflüsterungen der Resignation achten, sondern beharrlich für diese Idee der gezielten, persönlichen Hilfestellung eintreten. Anläßlich eines rührenden Abschieds von den Ältesten der Ephesus-Gemeinde kulminiert die lange Rede des Paulus in folgendem Ausspruch: In allem habe ich Euch gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen soll, eingedenk der Worte des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: „Geben ist glückseliger als nehmen!" (Apostelgeschichte, Kap. 20, Vers 35). Christliche Nächstenliebe kann nicht anders gelebt und verwirklicht werden als durch anhaltende, treue Hingabe an die Armen und Schwachen. Da man heute aufgrund moderner Kommunikationsmedien das Leiden der Kinder anschaulich vor Augen hat, drängt sich die Forderung auf, sich für die Milderung dieses Leides einzusetzen.


Bitte hier klicken und den Film ansehen!

Übersetzung des Berichtes:


Aufgrund viel zu niedrigen Lohnes (im Grunde handelt es sich um eine Form der Versklavung, er arbeitet jeden Tag) gerät Orlando immer tiefer in die Verschuldung, so dass der Krämerladen ihm keinen Kredit gewähren möchte. Seine Frau kauft stets auf Pump den täglichen Bedarf und am Ende der Woche, wenn er seinen mageren Lohn bekommt, liefert er das Geld ab und es bleibt nichts für übrige Belange. Das heißt, die Kinder wachsen nackt auf. Dort wo er seine Hütte hat, gibt es keinen Strom, sie schlafen alle in einem Bett, das die Hütte genau überdacht, aber es regnet herein und das Bett wird nass. Heute Nacht, wo es besonders stark geregnet hat, muss das schon wieder passiert sein. Außerdem ist seine Tochter, die Kleinste, sehr krank und leidet ernsthaft an chronischer Atemwegserkrankung. Für medizinische Versorgung, für Bekleidung, gar für Bildung ist bei dieser Familie langfristig nicht zu denken, wenn nicht von außen Hilfe kommt. Er ist ein zuverlässiger junger Mann, der liebevoll für seine Familie eintritt. Man sieht es an der Weise, wie er spricht. Er ist ein ganz Lieber.




(1) Situación general y responsabilidades familiares de Orlando / Allgemeine Situation und familiäre Verantwortlichkeiten von Orlando


Que mi patron no me quiere meter el sueldo. Y si yo le digo que me aumente el sueldo, el mas bien me va a correr, que dice no puede pagar mas de cuatrocientos pesos (18 U$). / Dass mein Arbeitgeber mir das Gehalt nicht erhöhen will. Und wenn ich ihm sage, dass er mir das Gehalt erhöhen solle, neigt er sofort dazu, mich zu entlassen. Er sagt, er könne nicht mehr als die wöchentlichen 18 U$ bezahlen. Hace cuando que trabajas para el? / Seit wann arbeitest Du für ihn? Hace veinte agnos adelante, desde este tiempo. / Seitdem ich 20 Jahre alt bin, seitdem... Si, pero hace cinco agnos que trabajas con ese mismo duegno. Verdad. / Ja, aber es sind fünf Jahre insgesamt, die du schon bei demselben Arbeitgeber bist. Si, y siempre con la misma cantidad de plata que el me da. / Ja, und immer mit stets derselben Bezahlung, die er mir gibt. Y por lo tanto tenes tres hijos. / Aber andererseits hast Du drei Kinder. Si, tres hijos y mi esposa. Y se me hace dificil. / Ja, drei Kinder und meine Frau. Und es fällt mir schwer, (sie zu versorgen). Cual edad tienen tus hijos. / Wie alt sind Deine Kinder? Tengo que buscarle a como darles de comer a mis hijos. / Ich muß mich darum kümmern, wie ich meinen Kindern Essen geben kann. Cual edad tienen, son chiquitos? / Welches Alter haben sie, sind sie sehr jung? Si, uno tiene cuatro, otro tiene cinco, y la nigna tiene dos agnos. Y mi entenadito tiene siete y la otra tiene ocho. Si, son dos entenaditos que tengo yo. / Ja, der eine ist vier Jahre alt, der andere fünf Jahre, und das Mädchen ist zwei Jahre alt. Und mein Stiefsohn ist sieben und die Stieftochter acht Jahre alt. Ja, es sind zwei Stiefkinder, die ich habe. De donde salieron los entenadistos? / Wie kamen die Stiefkinder zu dir? Que cuando me ajunte con ella, estos son mis dos entenaditos. Los agarre chiquitos, el mas grande lo agarre de dos agnos, y la nigna la agarre de chiquita como de un agno. / Als ich mich mit ihr (der Frau) zusammen tat, seitdem sind sie meine Stiefkinder. Ich habe sie ganz klein bekommen, der größere war zwei Jahre alt und das Mädchen ungefähr ein Jahr alt. Y asi los hijastros tambien tienen que comer. / Und die Stiefkinder müssen auch essen. Y con esos 400 Cordobas que son aproximadamente dieziocho dolares das a comer a cuantas personas? / Und mit diesen 400 Cordobas, die ungefähr achtzehn Dollar entsprechen, gibst du wievielen Personen zu essen? Como a ocho personas. / An die acht Personen. Muchas personas. / Viele Personen sind es... Si, y fijate en la venta estoy hasta el limite, y si no pago me cortan la comida. Y ya no me va a dar. / Ja, stell Dir vor, beim Krämerladen bin ich an die Grenze gestoßen, und wenn ich nicht bezahle, geben sie kein Essen mehr heraus. Und der Krämer wird mir nichts mehr geben. Asi es un enjaranamienio constante. / Also ist das eine Dauerverschuldung.




(2) Situación en el trabajo / Situation bei der Arbeit


No me da el sueldo y me corre y despues: / Er gibt mir das Gehalt (dann) nicht und entläßt mich Como hago con la mucha cosa de comer? / Wie mache ich das dann mit dem vielen Essen, das zu kaufen ist? Y ha veces llego hasta las diez, once de la noche, y estoy en las calles y cuando vuelvo al trabajo la magnana el siguiente dia se pone enojado porque vengo tarde, / Und manchmal komme ich erst um zehn, elf (von er Arbeit) nach Hause, bin dann auf den Straßen unterwegs und wenn ich am nächsten Morgen zur Arbeit zurück kehre, wird er (der Arbeitgeber) zornig, weil ich zu spät komme. y hasta me trata mal, y me dice si no te apuras de venirte temprano que me corre y como voy hacer yo? / und dann mißhandelt er mich sogar und sagt mir, wenn du es nicht fertig bringst, früh zu kommen, entläßt er mich und was mache ich dann? Me espera lo mas tarde a las seis de la magnana. / Er erwartet mich spätestens um sechs Uhr früh. Lo mas temprano para recolectar la leche / zum Einsammeln der Milch y el gana un porcentage bien grande, que bien puede darme pues lo mas unos quinientos pesitos (23 U$ / semana) / und er verdient (am Weiterverkauf der Milch) einen großen Prozentsatz, so daß er mir gut und gerne 500 Cordobas (23 U$ pro Woche) geben könnte hago algo con eso, pero ni en eso puedo hacer algo. / dann mache ich etwas damit, aber es würde auch nicht hinreichen. A los chiquitos no puedo darle comida con esa cantidad de plata. / Den Kleinen kann ich mit dieser Geldmenge nicht genug zu essen geben. Ademas unos muchachos llegaron ahi y le dijeron que si que le trabajarían y hay que ver y el no quiere aumentarlo. / Außerdem sind ein paar Jugendliche dort hingekommen und haben sich angeboten zu arbeiten und ich muß mich dreinfügen und er will mir das Gehalt (wegen der vielen möglichen Arbeitnehmer) nicht erhöhen. Y ademas que se me inflaman lo pies y ni tengo para comprar los zapatos / Außerdem entzünden sich meine Füße und ich habe nichts, um mir Schuhe zu kaufen y me dice: compra tus zapatos y con esa cantidad que el me da y no puedo. / und dann sagt er: Kauf dir Schuhe, aber mit der Geldmenge, die er mir gibt, kann ich das nicht. A veces me ultraja y me dice busca que hacer, su famlia le trata mal camina todo sucio. / Manchmal beleidigt er mich schwer und sagt mir: „Schau zu wie du klar kommst, deine Familie behandelt dich schlecht und läßt dich dreckig herumlaufen.“ A veces el me da un trapito, una ropita grandota como el es gordo y no me queda. / Manchmal gibt er mir einen Fetzen, etwas zu große Kleidung; da er dick ist, paßt sie mir nicht. Y tiene cuatrocientos piezas de ganado que el ha comprado. / Er hat vierhundert Stück Vieh, die er gekauft hat. Tiene una finca. La finca se le compro el papa. Mira que injusto que es. / Er hat einen Landsitz, dem ihm sein Vater beschafft hat. Schau, wie ungerecht das ist.




(3) Otorgamiento de la ayuda humanitaria en liquido / Übergabe der humaniären Hilfe in bar


Habíamos dicho que iba a desenjaranarte de lo que tu decías. / Wir hatten vereinbart, dass ich dich von dem, was du gesagt hattest entschulden würde. Eran mildoscientos, verdad? / Es sind tausendzweihundert, nicht wahr? (Schulden beim Krämer) La mitad de mildoscientos para que puedas continuar a fiar arroz y frijoles. / Die Hälfte von tausendzweihundert, damit du weiterhin Reis und Bohnen aufschreiben lassen kannst. Te doy 600 Cordobas (=27 U$). / Ich gebe Dir 600 Cordobas (=27 U$). Muchissimas Gracias, Roberto. / Herzlichen Dank, Robert. Con eso medio te ayudas. / Damit ist dir halbwegs geholfen. Y espero mucho que con esta película podamos encontrar más personas que ayudan, verdad? / Und ich hoffe sehr, dass wir mit diesem Film mehr Personen finden können, die helfen möchten, nicht wahr?
Alexa Nietfeld, Heilpraktikerin  | alexanietfeld@aol.com